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Test Luisa stellt sich vor

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Luisa

Winterkurse

Luisa und ich testen uns durch die Eltern-Kind-Kurse in der Gegend.

Im HemmaYogaStudio haben wir z.b. den Musikgarten für 2jährige getestet. Da wird viel gesungen – überraschung 😉 Aber auch gespielt und herumgegangen. Sobald man aufstehen und „hinterher“ jemand nachgehen kann ist das für Luisa ganz toll. Unwohl gefühlt hat sie sich auch ansonsten nicht. Trotzdem ist es eher ein Die Eltern singen mal, die Kinder sitzen da und gucken mit großen Augen zu. Die Anweisungen „jetzt die Klanghölzer nehmen und aufeinanderschlagen, jetzt wieder hinlegen, dann die Rasseln nehmen, die Rasseln rasseln, die Rasseln hinlegen und still sein, jetzt ein Kniereiter, dann wieder ein Sprungtuch wehen lassen, die Kinder damit ziehen, die Kinder drunterklettern lassen sind wie bei allen geführten Elternkindkursen zum Teil noch etwas zu schnell. Aber weit besser als anderswo. Am Schönsten war das einmal langsam durch den Raum gehen und danach ganz schnell laufen. Denn sobald gelaufen wird-  ja, das ist toll.

Im ESV Neuaubing waren wir im Mutterkindturnen oder Mini Kiss, wie es dort genannt wird. Die erste Hälfte der Stunde ist freies sich ausprobieren. Geräte testen, balancieren, hüpfen, springen, klettern -wozu man Lust hat. Unterstützt und beobachtet von der Sportlehrerin, die den Kindern handfeste und gute Tipps gibt, wie sie zb klettern. So hat Luisa im Nullkommanix gelernt, wie man eine Sprossenwand erklimmt – und das bis ganz oben – und dann von dort auf eine Bank klettert von der man runterrutschen kann. Nicht schlecht Herr Specht. Die zweite Hälfte des Kurses ist wieder geführt – alle Kinder unter das Tuch, alle Kinder wieder raus, alle Kinder auf blau, alle Kinder auf rot. Die Anweisungen hier sind definitiv zu schnell als das sie für zweijährige umsetzbar wären. Wenn alle Mütter die Kinder packen und sie schnell auf rot setzen – was hat das dann für einen Sinn? Dass die Eltern zeigen, dass sie nicht farbenblind sind und dass ihr Kind am schnellsten dort ist, wo es „hin soll“? Und wenn alle Kinder unters Tuch rennen sollen, dann brauchen sie dafür auch mehr als 15Sekunden Zeit. Denn solang dauert es schon, bis man überlegt hat, ob man überhaupt mal druntergucken soll. Dann sieht man da viiele Kinder unten, die von ihren Eltern schon reingeschoben worden sind – ein ganz schönes Gewusel. Bis der Kopf sich traut mal runterzugucken müssen eh schon alle wieder raus. Und die Geschichte am Schluss ist langweilig – wann wird getanzt? Dann muss man halt selbst anfangen „ringelringelreihe“… Fazit. Der freie Teil ist super, der Rest eher ungeeignet für diese Altersklasse.

In Gilching der Kindertanz für die ganz Kleinen. Jaja, der ist voller nerviger Gutelaune-Faschingsmusik. Das blaue Pferd dreht sich um, der Papagei Coco nervt (in der Tat, das tut er wirklich). Die Kinder scheinen zum Teil drauf zu stehen. Alles in allem ist es schön, weil Musik an ist – und weil man oft im Kreis hinter anderen Erwachsenen und Kinder herrennen kann. „hinterher“. Auch ganz nett – einige wenige sinnvolle Lieder für die Altersklasse sind dabei. „Meine Hände sind verschwunden“ und das Abschlusslied „Große Leute, kleine Leute“. Es fehlen aber so viele solche andere Lieder, die man auch ohne CDRekorder (und das viel besser) anbringen könnte.  Das Krokodil vom Nil, der Fisch im Meer, die Elefangen,die spazierengehen – all sowas müsste hier rein für die kleinen. Und viel tanzen ist da leider auch nicht – und das ist wirklich schade. Keine Kreistänze, keine Zeit um Tanz und Bewegung auszuprobieren. Also genau das, was Luisa sich wünschen würde – oder das was sie zu Hause immer ausrpobiert und was ich hier zu finden hoffte. Dafür gibt es dann aber viele Lieder mit fertiger Choreographie, die von Lehrerin und Eltern durchgezogen werden während das entsprechende Lied läuft. Ältere Kinder können dann sicher schon mithalten und auch „mit – tanzen“. Die Kleinen hier sitzen oder stehen alle da und gucken mit großen Augen während die Mütter sich zum Affen machen 😉 Einige wenige, die lang dabei sind machen die ein oder andere Handbewegung auch mal mit, wenn sie Lust haben. Andere werden von den Vätern angehalten gefälligst mitzumachen, weil wir jetzt doch beim Tanzen sind und man das ja sonst auch lassen kann. (Soll das nicht spaß machen und kein streß sein?) Ganz ganz toll ist aber das Lied in dem sich frei bewegt werden kann – jeweils als irgendein Tier. Da dürfen alle Mietzekatzen, Hunde, Pferde, Schlagen und andere Tiere sein und sich so durch den Raum bewegen – im Hintergrund läuft Musik. Ansonsten eben als Auto oder Flugzeug durch den Raum fliegen, gehen und laufen – das macht auch Spaß. Die geführten Lieder sind eher „seltsam“ für das Kind und „doppelt seltsam“ für die Mama, die nicht da ist um zum Papageien Coco zu werden sondern dafür, dass das Kind etwas Spaß haben und sich ausprobieren kann…

MukiKurs orientalischer Tanz. Das wird noch ausprobiert. Soviel lässt sich schonmal sagen. Auf das Klimpertuch, das luisa um die Hüfte bekam, stand sie total – das wollte sie gar nicht mehr hergeben. Und auch hier darf man ab und an im Raum hinter den anderen hergehen oder rennen. Super. Den Rest müssen wir noch testen…

Malkurs im Fabi Perlach.

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Tamara & Alex

Babymassage und Malort

Babymassage, Häberlstraße 11.45-12.45 und anschl. Mittagessen im Cafe Netzwerk

Levio und ich haben noch einen Platz bei der Babymassage bekommen. Vor Wochen hatte ich schon danach geschaut aber es gab nur noch eine Warteliste und dann die Möglichkeit ab Mitte November oder so ähnlich bei der Häberlstraße. Und dort werden drei verschiedene Massagetechniken durchbesprochen. In Gilching hatte ich angefragt und man hat mir die Tel Nr der Kursleiterin gegeben – die mehrfach nicht zu Hause war und sich trotz Bitte auf dem AB und einmal an eines ihrer Kinder nie zurückgemeldet hat. Schade. Dann bekam ich den Tipp evtl einen Einzeltermin bei Maria auszumachen vom Sekretariat der Häberlstraße. Und beim Telefonat mit ihr meinte sie ich könne wenn ich wolle auch noch in den laufenden Kurs einsteigen als 7. Teilnehmerin. Das macht sie manchmal und da ich nicht so aufgeregt sein werde und es ja nicht mein erstes Kind ist, wär das für sie in Ordnung. So waren wir heute beim dritten Termin des Kurses dabei.

Während levio und ich oben waren sind die Mädchen mit Alex unten im Cafe Netzwerk zum Mittagessen und Spielen im Spielbereich gegangen. Es sah aus als hätten sie viel Spass gehabt. Als ich unten ankam waren die zwei bei der Rutsche und so vertieft das alles andere uninteressant war. Ich konnte also auch noch eine Suppe essen und am ngf Stand bei den Nähsachen stöbern und ein paar Dinge mitnehmen die ich zu nem Fenkid Kurs verwenden könnte oder als Geschenk benutzen kann.

Malraum, Sonja Schrauder 17.30-19.00

Nach einem kurzen 1,5 std zwischenstop zu Hause fuhren wir zu Sonja Schrauder die jetzt einen Malort anbietet. Extra nicht nach Arno Stern weil sie sich bei ihm nicht ausgebildet und zertifiziert hat. Aber inspiriert. Luisa hat zwei riesen Bilder gemalt und yuna sogar drei. Dann halfen sie mir noch bei einem das wir zu dritt gemacht haben. Beide waren total vertieft. Yuna hat nur mit einer Farbe gemalt, rot und fand es am tollsten wohl nach 2-3 Strichen spätestens zu den Farbtöpfchen zu laufen und den Pinsel erst in die Farbe dann ins WAsser zu tauchen wie gezeigt und dann wieder loszuhüpfen. Ja sie hüpfte dann zu ihrem Blatt an der WAnd und summte dabei. Ausser uns war noch ein weiteres Mädchen da, Rosina – die 7 jährige Nachbarin von Sonja.

Vor den Sommerferien gab es wohl schon ein paar Wochen eine Gruppe mit einigen Kindern und sie erzählte dass es interessant war zu beobachten, dass die Kinder die auf eine Regelschule gingen immer vor dem Papier standen und nicht wussten was sie malen sollten oder damit nichts anzufangen wussen einfach. DAs wär bei Kindern vor der Schule nicht so. Sie sagte es wohl weil die zwei Mädchen da keine Probleme zu haben schienen. Und in dem Buch von Arno Stern das ich gelesen habe steht das ja auch so.

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Tamara & Alex

Oktober 2016

3 Monate mit kleinem Bruder. Luisa und Yuna rennen mit ihren Hexenbesen umher und werfen sich die Bibi Blocksberg Zaubersprüche um die Ohren. Yuna liebt Griesbrei und steckt alle Stofftiere ins „Krankenbett“. Luisa malt wie eine Weltmeisterin ein Bild nach dem anderen. Sie zeichnet jetzt seit Juli Figuren und inzwischen schneidet sie auch richtig aus was sie vorher nicht konnte und bastelt ganz vertieft ihre Werke. Levio wächst und kann schon lachen und sich freuen sobald man in sein Gesichtsfeld kommt. So süss. Heute um 17:15h  ist er genau drei Monate alt.

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Allgemeines Kochrezepte

Mini Lieblings-Kuchen

Möhren-Orangen-Kuchen

  • 1 große Bio Orange
  • 200g Möhren
  • 100g Butter
  • 3 Eier (M)
  • 125g Zucker
  • 1-3 TL abgeriebene Bio Zitronenschale
  • 150g Mehl
  • 75g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker + bunte STreusel zum Verzieren
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Orange waschen, abtrocknen und die Schale abreiben. Den Saft auspressen.
  2. Möhren putzen, schälen und fein raspeln.
  3. Butter zerlassen und lauwarm abkühlen lassen
  4. Eier und Zucker schaumig schlagen
  5. Orangen und Zitronenschale unterrühren.
  6. Mehl, Backpulver, Salz, Möhren und Saft von gut 1/2 Orange plus etwas Zitronensaft unter die Eiercreme rühren.
  7. Teig in Förmchen verteilen und im Ofen 25min backen
  8. abkühlen lassen 10min, herauslösen und ganz kühlen
  9. Puderzucker und Orangensaft zu Guss verrühren und auf den Kuchen streichen. Mit bunten STreuseln verzieren.

Schoko-Cranberries-Kuchen (Eigenkreation)

  1. 50 g getrocknete Cranberries im Saft 1/2 – 1 Zitrone mindestens 1h (oder länger) einweichen. (Merke: Nächstes Mal mehr Cranberries nehmen)
  2. 150 g Butter + 90-100 g Zucker verrühren
  3. 4 Eigelbe dazu (kl M)
  4. 25 g Speisestärke, 100 g Mandeln, 1 TL Backulver und 50-75 g Mehl vermengen und dazurühren
  5. 100 g Schokolade / Couverture  schmelzen und einrühren
  6. Cranberries und weitere Geschmackszutaten nach Wahl (Zitronensaft) dazu
  7. 4 Eiweiße steif schlagen und unterheben
  8. in Förmchen verteilen und ca  20 min backen bei (180-)200 Grad
  9. 50 g Schokoüberzug und Streusel drauf. Fertig. Guten Appetit.

Zuchinikuchen (Kastenform oder Muffins)

  • 250gr Zucchini
  • 3 Eier
  • 200gr brauner Zucker
  • 1EL Honig oder Ahornsirup
  • Vanillezucker
  • 150ml Öl
  • 100gr gemahlene Mandeln (im Originalrezpet sind es Haselnüsse)
  • 200gr Dinkelmehl (im Originalrezept Weizenvollkornmehl)
  • 2 TL Backpulver

Backofen vorheizen. Zucchini waschen, trocknen und mit der Schale fein reiben (Zauberette).

Eier, Zucker, Honig, Vanillezucker und Öl zusammen schaumig rühren. Zucchini unterrühren. Mandeln, Mehl und Backpulver mischen und unterheben bzw rühren.

Teig in eine Form füllen und bei 175 Grad im Ofen backen. 50min für eine Kastenform, 25-30min für Muffins. Abkühlen lassen und mit Puderzucker und Zitronensaft einen Guß herstellen und den Kuchen oder die Törtchen damit glasieren.

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Allgemeines

Vater-Kind-Gespräch zum wegkugeln

Vater: Soll ich noch etwas zu essen machen?

Kind: nein! Mama hat mir etwas gegeben.

Vater: Dann soll ich Dir nichts mehr machen? Dann hast Du keinen Hunger mehr?

Kind: Nein. Hauptsache ich bin satt.

Kind: Aber danke für das Angebot.

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Kochrezepte Weihnachten

Plätzchenparade

Wiener Kipferl

  • 100 g geschälte gemahlene Mandeln
  • 180 g Butter
  • Salz
  • 1 Eigelb kl M
  • 60 g Puderzucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 180 g Mehl
  • Mehl zum Bearbeiten
  • Zur Verzierung: 250 g Zartbitterkuvertüre
  • Außerdem: Klarsichtfolie, Backpapier
  1. Für den Kipferl Teig die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett unter ständigem Wenden zartbraun rösten. Mandeln auf einem Teller vollständig auskühlen lassen. 2 EL zum Bestreuen zur Seite stellen.
  2. Die Butter in kleine Stücke schneiden. Butter, 1 Prise Salz, Eigelb, Puderzucker und Vanillezucker mit den Knethaken eines Handrührers verkneten. Mehl und Mandeln dazugeben und mit den Händen schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einem flachen Ziegel formen, in Klarsichtfolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen.
  3. Dann den Mürbeteig durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu 2 ca 3 cm dicken Rollen formen. Die Rollen in je 25 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück zu einer ca. 7cm langen Rolle formen und zu einem Kipferl biegen. Die Kipferl auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.
  4. Die Kipferl im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad nacheinander auf der mittleren Schiene in 10-12 Minuten zartbraun backen. Kipfer mit dem Backpapier vom Backblech ziehen und vollständig auskühlen lassen.
  5. Kuvertüre fen hacken und in einem warmen Wasserbad schmelzen, dabei ab und zu umrühren. Die Kipferl in di eKuvertüre tauchen und etwas abtropfen lassen. Die Unterseite am Topfrand abstreifen und die Kipferln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett setzen. Geröstete Mandeln auf die noch weiche Kuvertüre streuen und vollständig fest werden lassen.

Zubereitungszeit 1:10Std plus Kühlzeit 1 Stunde plus Backzeit 10-12 Minuten

Haltbarkeit: Die Winer Kipferl halten sich zwischen Lagen von Pergamentpapier in einer luftdichten Dose gut 4 Wochen.

Spitzbuben mit Quittengelee

Mürbeteig

  • 250 g Butter
  • Salz
  • 1 Ei kl M
  • 50 g Zucker
  • 80 g Puderzucker
  • 300 g Mehl
  • Mehl zum Bearbeiten

Füllung und Verzierung

  • 150 g Quittengelee
  • 60 g Puderzucker
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • Außerdem: Klarsichtfolie, Blumen-Ausstecher, Backpapier, ua
  1. Für den Mürbeteig die Butter in kleine Stücke schneiden. Butter, 1 Prise Salz, Ei, Zucker und Puderzucker mit dem Handrührer verkneten. Mehl zugeben und zügig mit den Händen zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einem flachen Ziegel formen und in Klarsichtfolie gewickelt ca 1 Std kaltstellen.
  2. Den Mürbeteig kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche 3mm dick ausrollen. Blumen ausstechen und auf mit Backpapier belegte Bleche legen. Bei der Hälfte der Blumen ein Loch ausstechen (mit Lochtülle oder kleinem Ausstecher). Wiederholen bis der Teig verbraucht ist.
  3. Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad nacheinander auf mittlerer Schiene 8-10 min backen.
  4. Für die Füllung Quittengelee glatt rühren. Plätzchen-Unterseite damit bestreichen und ein passendes Plätzchen mit Loch daraufsetzen.
  5. Für die Verzierung Puderzucker mit Zitronensaft glatt rühren. Die Zuckergussglasur in einen Einwegspritzbeutel füllen oder in einen Spender und mit STreifen und Punkten verzieren. Über Nacht trocknen lassen.

Zubereitungszeit 1:10 Std plus Kühlzeit 1 Std plus Backzeit 10-12Min plus Trockenzeit über Nacht

Haltbarkeit: In einer luftdichten Dose zwischen Pergamentpapier mindestens 3 Wochen

Statt Punkte und Streifen kann man sie auch mit Zuckerguss bepinseln (dann doppelte Menge) oder mit Puderzucker bestäuben.

Spitzbuben klassisch

Zutaten

  • 420 g Mehl
  • 210 g Zucker
  • 250 g Butter
  • 2 kleine Eier
  • 125 g geschälte Haselnüsse (alternativ Mandeln)
  • Zum Füllen: gute Marmelade
  • zum Wenden: feiner Zucker mit Vanillearoma

Gebröselten Mürbteig mit ungeschälten Haselnüssen oder Mandeln herstellen. Mindestens 1 Std kalt stellen, zweimesserrückendick portionsweise auswellen, kleine runde Plätzchen ausstechen, kalt stellen, bei Mittelhitze 190-200 g lichtgelb backen, die Plätzchen noch heiß in mit Vanille gewürztem Zucker wenden, je 2 Plätzchen mit feiner Marmelade zusammensetzen.

Ingwer-Honig-Schnitten

Ergibt ca 55 Stck

  • 300 g Mehl
  • 1/2 Pck Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL gem Ingwer
  • 2 Eier
  • 4 EL Honig
  • 80 g kandierter Ingwer

Für die Verzierung

  • 150 g Puderzucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • kandierter Ingwer 50g oder mehr
  • Mehl zum Arbeiten
  • Backpapier fürs Blech

Bestes Aroma: 3-4 Wochen

Zubereitung: 30 Minuten

Backzeit: 25 Minuten

  1. Den Backofen vorheizen. Das Backblech mit Backpulver belegen. Das Mehl mit Backpulver, Zucker und Gewürzen auf die Arbeitsfläche geben. Mit Eiern und Honig rasch zu einem glatten Teig verkneten.
  2. 60 g kandierten Ingwer sehr fein hacken und unter den Teig kneten. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche 5 mm dick ausrollen und aufs Backblech legen. Im Ofen bei 175 Grad 20-25min backen.
  3. Für die Verzierung Puderzucker, Zitronensaft und 1-2 EL Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren. Die warme Teigplatte damit bestreichen und in Rechtecke oder Rauten schneiden. Den vorher klein gehackten Ingwer auf die Rauten legen zur Verzierung.

Orangenmonde

Aprikosenherzen

Fruchtstäbchen

Butterplätzchen

Liebesgrübchen/Engelsaugen

ergibt ca 50 Stck

  • 150 g weiche Butter
  • 65 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 3 Eigelb
  • 160 g Mehl
  • 1 EL Milch

Verzierung

  • 75 g Himbeerkonfitüre
  • 25 g Aprikosenkonfitüre
  • Backpapier

Bestes ARoma: 4 Wochen;

  1. Butter, Zucker, Vanillezucker schaumig schlagen. 2Eigelbe einzeln einrühren. Mit Mehl zu Teig verkneten. In Folie wickeln und 30 min kühl stellen.
  2. Backofen vorheizen. BAckbleche mit Backpapier belegen. Aus dem tEig kleine Kugeln formen und mit dem Kochlöffelstiel Grübchen hineindrücken. 1 Eigelb mit Milch verquirlen und die Kugeln damit bestreichen. Mit etwas Abstand aufs Blech setzen und im Ofen bei 140 Grad in 40 Min goldgelb backen. Mit dem Papier vom Blech ziehen
  3. Für die Verzierung die Konfitüren getrennt durch ein Sieb streichen. Die Hälfte der Liebesgrübchen mit Himbeer- die andere mit Aprikosenkonfitüre füllen. Abkühlen lassen

Zubereitungszeit: 45 Min, Kühlzeit: 30min, Backzeit: 40 Min

Sophias Schokos

  • 250 g Schokolade geraspelt
  • 250 g Mandeln, gemahlen
  • 250 g Butter
  • 100 g Mehl
  • 6 Eier

175 Grad, 15-20min

+ Zucker-Zitronenguss aus Puderzucker

evtl Orangenschale/Zitronensaft

Vanillekipferl (Witzigmann)

  • 220 g kalte Butter
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • MArk von 4 Vanilleschoten
  • 100 g geschälte geriebene Mandeln
  • 280 g Mehl und Mehl fürs Blech
  • Vanillepuderzucker zum Wenden

Kalte Butter in Stücke schneiden, mit gesiebtem Ouderzucker, Salz, Vanillemark glattklneten. Dabei soll Butter weder schaumig werden noch klupen. Butter mit einer Hand in der Schüssel kneten – mit der anderen die Mandeln hinzufügen und unterkneten.

Anschließend gesiebtes mehl unterarbeiten. Teig darf dabei nicht geknetet werden sondern wird wie bei der Herstellung von Kuchenstreuseln geireben. Die entstandenen Brösel auf ein Bleck geben und über Nacht ruhen lassen.

Teig durch Kneten zu einer Rolle formen und Poritonsstücke abschneiden. Erneut kurz kalt stellen. Backblech einölen und mit Mehl bestäuben. Teigstücke wie Scupfnudeln auf dem Tisch oder in der Hand formen

Kipferl auf Blech setzen, 1 Std kalt stellen. Backofen auf 130-140 Grad vorheizen. Vanillekipferl blassgelb backen. Vom Blech heben und noc warm in Vanillepuderzucker wenden. Halten sich bis zu 6 Wochen in einer verschlossenen Blechdose.

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Wir haben den Nikolaus gesehen…

…in der Schrannenhalle – es war sehr denkwürdig. Und da er doch tatsächlich Mandarine und Schokolade aus seinem Sack geholt und Luisa geschenkt hat, möchte sie nun jeden Tag zum Dikodaus.

Ja, den soviel ist schon lang klar.  Schokoladennikoläuse oder wie Luisa sagen würde: „Dikodaus“ – „Lade drin“. sind mit das Beste, was die Jahreszeit zu bieten hat. Und so bleibt sie schon seit Wochen vor jedem Dikodaus Stand in Einkaufsläden wie gebannt stehen. Die schönen roten Mäntel, die lustigen bunten Gesichter – und natürlich das Wissen darum, dass da „lade drin is“ 😉

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Argl

also wenn ich jetzt endlich rausfinden würde, wie das mit den Bildern funktioniert nach dem update dieses Programms…dann könnt ich die ganzen Bilder auch endlich mal wieder mit den zugehörigen artikeln online stellen, die hier in der Warteliste stehen. aber irgenwie komm ich nicht drauf, wie ich die photos den artikeln zuordnen kann. im internet finde ich nur, dass man da nen php code nun extra irgendwo einfügen muss. warum bitte um Himmelswillen frage ich mich muss ich jetzt was programmieren, was vorher einfach so funktioniert hat? Argl. ps – ignoriert meine ignorierte groß- und kleinschreibung bitte. die ist der verzweiflung /Verzweiflung anheim gefallen. Ja, theoretisch weiß ich, wie es richtig geht ;p

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Redewendungen

Alle zwei bis drei Tage kommt Luisa nun mit einer neue Redewendung daher. Von jetzt auf gleich.

Numero uno war: „weißichnich“

Drei Tage später folge: „mein Gott“. Erstmals aufgetaucht im Zusammenhang, dass Papa sich beschwert, dass sie nicht so grob sein soll – die Antwort – richtig „mein Gott“ (stell Dich nicht so an, hat sie sich wahrscheinlich nur dazu gedacht). Seitdem ist alles meinGott. Die Katze, die auf den Katzenbaum hüpft, der Regen draußen, einfach alles.

Zwei Tage später nun der nächste Streich: Sie spielt mit ihren kleinen Puppen und die müssen offenbar ganz schön oft „ei der daus“ sagen. Also sehr sehr oft. Eigentlich sagen sie nichts anderes.

So – und nun kann man überlegen, von wem welche Redewendung stammt. 😉 Auf jeden Fall heißt es nun „auf den Output“ achten, damit nichts schlimmeres ihren Mund verlässt ;))